Archive for Februar, 2010
Nach Westerwelles Vorschlag Hartz-IV-Empfänger zum Schneeschippen abzukommandieren, kann sich auch die Risikogruppe Lightkultur nicht mehr aus der Debatte heraushalten. Anlässlich des gerade gestarteten Streiks der Lufthansapiloten unser Vorschlag: Hartzer als Streikbrecher! Heutzutage kann doch jeder ungelernter Tagedieb eine Boeing fliegen, das ist doch schließlich der ganze Anlass des Streiks.
Februar 22nd, 2010
Nach der großen Rückrufaktion defekter Wagen mit klemmendem Gaspedal, erwägt Toyota bei seinen Autos ein „Not-Aus“. Im Notfall wäre der Wagen damit leichter zu stoppen. Der Startknopf soll so umgebaut werden, dass ein dreimaliges Drücken das Auto ausschaltet, verkündete gestern ein Konzernsprecher von Toyota. Viermaliges Drücken löst die automatische Selbstzerstörung aus, fünfmaliges Drücken betätigt den Schleudersitz.
Februar 12th, 2010
Der Skandal um den Kölner U-Bahn-Bau weitet sich aus. Die Stadt Köln erklärte am Donnerstagabend, dass an der Haltestelle Heumarkt zum Teil nur 17 Prozent der vorgesehenen Stahlbügel eingebaut worden seien. Die Risikogruppe Lightkultur kann an dieser Stelle das Gerücht über einen Diebstahl durch den Polier und seine Mitarbeiter entkräftigen. Die Stahlbügel sind sicherlich nur verklüngelt worden …
Februar 11th, 2010
Viele Menschen landen auf risikogruppelightkultur.de, weil sie „Fluchtmethoden“ googlen. Wir unterstützen das natürlich mit ganzem Herzen und grüßen an dieser Stelle alle Knackis! Hier, handverlesen, weitere Fluchtmethoden – viel Glück!
- Feile in Kuchen
- Mit Teelöffel Tunnel graben
- Im Wäschewagen verstecken
- Ausgang beantragen – wichtig: Nicht wiederkommen!
- Tot stellen & dann mit Löffel (siehe Nr.2) aus Grab herausbuddeln
Februar 1st, 2010
Zur Zeit findet in Los Angeles die „Grammy-Verleihung“ statt. Diese Veranstaltung sollte nicht mit der „Goldenen Kamera“ verwechselt werden. Dort werden seit jeher an besonders uralte Protagonisten des Showbiz die „Grannys“ verliehen.
Februar 1st, 2010
Im Streit über den Ankauf der Bundesregierung von - möglicherweise illegal erworbener - Daten über deutsche Steuersünder, warnt der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, dass der Staat sich nicht der Hehlerei schuldig machen dürfe. Die Finanzjongleure der Risikogruppe Lightkultur hingegen stehen voll und ganz hinter dem vorgeschlagenen Deal. 2,5 Millionen Euro soll der Spaß schließlich nur kosten und es wird mit 100 Millionen Euro Einnahmen gerechnet. Bei der exorbitanten Staatsverschuldung muss hier doch keine falsche Scheu vor lukrativen Einnahmequellen an den Tag gelegt werden. Der aufrichtige Steuerzahler profitiert davon letztendlich nur. Außerdem schlägt die Risikogruppe Lightkultur folgende weitere Einsparungsmöglichkeiten auf Hehlerbasis vor:
- erhebliche Kostenreduzierung ist bei der Autoflotte der Bundesregierung möglich: Günstige „Gebrauchtwagen“ aus Osteuropa, statt Neuwagen aus Stuttgart
- Sämtlicher IT-Bedarf unser Volksvertreter kann preisgünstig über Onlineauktionsportale erworben werden. Suchworte: „Vom Laster gefallen“
- das Waffenarsenal der Bundeswehr wird schon viel zu lange von Deutschen Waffenherstellern bestückt. Reimporte aus aktuellen und ehemaligen Kriegsregionen bieten ungeahnte Sparmöglichkeiten.
Februar 1st, 2010